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Montag der 19. Juli 2010

Nachdem ich eine unruhige Nacht an der Boje verbracht habe, bin ich schon zeitig auf und bereite die Abreise aus Sardinien vor. Zunächst ist kein Wind, doch ich hoffe heute günstige Winde zu bekommen, aber erst am Spätnachmittag frischt der Wind auf 2 -3 Bft auf. Als Abendessen gibt es Hühnersuppe und jetzt segle ich in den Sonnenuntergang.

Position: 40°49,69’N 007°25,33’E

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Mit Windsteueranlage unterwegs

Sonntag der 18. Juli 2010

Um 10:00 Uhr heißt es Leinen los und ich verlasse die Marina in Castelsardo. Es geht ein frischer Wind, allerdings mal wieder genau aus der Richtung, wo ich hin will. Also heißt es gegenan kreuzen. Der Seegang ist rau und oft spritzt Wasser an Deck. Doch BALU läuft mit der Windsteueranlage fast wie auf Schienen. Insgesamt haben BALU und ich 32 sm zurück gelegt und dafür 7 Stunden benötigt. Um 17:00 Uhr mache ich an einer Boje im Marinenationalpark(25.- €) fest. Ich bin jetzt auf

Isola Asinara, in der Cala Reale 41°03,70’N 008°17,41’E

Samstag 17. Juli 2010

Gestern, Freitag, war kein Wind und ich bin in der Bucht geblieben. Heute morgen kam der Wind aus WNW und ich hoffte mit ein paar Kreuzschlägen zum Ziel zukommen. Doch leider drehte im Laufe des Vormittag der Wind auf West und später auf SW. Gleichzeitig nahm er von Windstärke 3 auf 1 ab. Also musste ich mal wieder mit Motor fahren. Um 14:30 Uhr war ich dann in der Marina Castelsardo. Da direkt vor dem Steg ist ein großer Supermarkt ist, kaufe ich meine Lebensmittel für die Überfahrt nach Menorca schon jetzt ein. Ich hoffe, dass sich der Wind bald auf eine günstige Richtung ändert.

Temperatur Nachts: 26° Mittags: 31° Tagesetmal: 33 sm in 7 Stunden

Sardinien, Castelsardo 40°54,77’N 008°41,10’E

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Castelsardo

Castelsardo

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Marina Castelsardo

Marina Castelsardo

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Castelsardo

Samstag der 29. August 2009

Liegeplatz in Marzamemi

Liegeplatz in Marzamemi

– Ein Tag Pause –

Freitag der 28. August 2009

Morgens um 06:00 Uhr habe ich den Entschluss gefasst: Heute geht es weiter . – Das Wasser in der Bucht ist auch sehr schmutzig und stinkt in den letzten Tagen, sodas ich nicht mehr beim Baden war. Leider wie schon seit Wochen kein Wind. Aber um 11:30 Uhr sehe ich Delfine (große Tümmler) vor dem Bug und sie springen und tanzen um BALU. Um 14:30 Uhr kommt endlich Wind auf, allerdings aus der falschen Richtung und zum Kreuzen rentieren sich die 2 – 3 Windstärken auch nicht mehr. Um 15:00 Uhr erreiche ich den Hafen und lege beim Tauchclub von Marzamim an. Dies ist der erste Hafen, in Italien, in dem ich freundlich aufgenommen werde und der nicht nach Abwasser stinkt. Der Club hat heute Abend ein Fest und ich bin auch dazu eingeladen.

Sizilien, Marzamim 36 43,94’N 015 07,16’E

Delfine

Delfine

Delfine

Delfine

Delfine

Delfine

22. - 25. August 2009

Liege in der Bucht von Siracusa und mache eine Pause.

Markt in Siracusa

Markt in Siracusa

Liegeplatz in Siracusa

Liegeplatz in Siracusa

Donnerstag der 20. August 2009

Morgens bin ich noch schnell zum Bäcker und habe mir ein frisches Brot gekauft. Danach habe ich BALU vom Salz befreit, Wasser gebunkert und den Liegeplatz für 3 Tage bezahlt (96.- €). Um 11:00 Uhr hieß es dann Leinen los und wir sind gestartet. Windstärke 0-1 aus Richtung SE. Unterwegs hat ein italienisches Schlauchboot unbedingt in mein Cockpit schauen müssen und hat dabei mit seinen Schrauben meine Schleppangel erfasst. Da er mit Vollgas weiter gefahren ist, hat er die 100 Meter Angelleine abgespult und um seinen Propeller gewickelt. Ich hoffe, das bei beiden Motoren jetzt die Dichtungen zum Getriebe kaputt sind, was hat er auch 5 m hinter meinem Heck verloren und meine Angelleine und Köder sind auch weg. Ansonsten war die Fahrt langweilig. Jetzt liege ich in der Ankerbucht hinter Siracusa.

Tageshösttemperatur 35°; Wasser 26°; Etmal 30 sm

Sizilien, Siracusa 37°03,66’N 015°17,07’E

Mittwoch der 19. August 2009

Der Urlaub von Jan und Philipp ist heute zu Ende. Vormittag haben sie ihre Sachen zusammen gepackt und Mittag sind wir dann zum Busbahnhof gelaufen. Es war sehr heiß und anstrengend. Unser letztes gemeinsames Mittagessen gab es bei Ali Baba (Fastfoot), Döner mit allen und jeweils ein Getränk dazu für 15.- €(alle drei) und für 3.- € sind wir mit dem Bus zum Flughafen gefahren. Nach dem Eincheck bin ich wieder zurück zu BALU und habe weiter meine Wäsche gewaschen. Alles was ich Vormittag noch aufgehängt hatte, war bereits am Nachmittag schon trocken. Morgen werde ich Balu noch einmal waschen und alle Tanks auffüllen und dann nach Siracusa fahren.

Jan und Philipp am Flughafen

Jan und Philipp am Flughafen

Dienstag der 18. August 2009

Etna – nach dem Frühstück marschieren wir in die Stadt zur Tourist-Information. Wir wollen dort fragen, wann der nächste Bus zum Etna geht. Leider erklärt uns die Dame, dass der Bus bereits schon um 08:50 Uhr gefahren ist. Also gehen wir zum Autoverleih und bekommen dort einen Fiat Punto. Zwar nicht teuer, aber total verbeult und ohne Radio und Klimaanlage. Aber das macht uns nichts aus und wir starten Richtung Etna. Durch viele Dörfer und über gewundene Straßen erreichen wir Mittags unsere Ziel. Jan und Philipp wollen nicht mit der Seilbahn fahren (die Seilbahn kostet 27 € und danach braucht man ein Allradfahrzeug [25 €] und einen Führer [7,50€] und besteigen stattdessen zwei Nebenkrater zu Fuß. Zurück in Catania kommen wir an einem Hinweisschild zum Lidl vorbei. Ich nutze die Gelegenheit für einen Großeinkauf für die nächsten Wochen. Nach dem wir den Leihwagen zurückgebracht haben, laufen wir noch durch die Fußgängerzone und kehren auf dem Heimweg in einer kleinen Pizzeria ein.

Unterwegs zum Etna

Unterwegs zum Etna

Ein Nebenkrater

Ein Nebenkrater

Beim Abendessen

Beim Abendessen

Montag der 17. August 2009

Jan und Philipp nutzen noch einmal den Vormittag um nach Muscheln, Seeigeln und Schnecken zu tauchen. Gegen Mittag kommt leichter SE-Wind auf und wir starten nach Catania. Leider reicht der Wind zum Segeln nicht aus und der Motor muß wieder kräftig mit helfen. Kurz vor dem Einlaufen in den Hafen noch ein letzter Badestopp und dann schwitzen wir im Hafen. Der örtliche Gashändler kann meine Flasche leider nicht füllen. Also kaufe ich eine italienische Gasflasche (10 kg) und schleppe sie zum Boot um dort in meine Flaschen selbst umzufüllen. Zum Glück habe ich alle möglichen Adapter dabei. Da wir in der Marina sind können wir noch ausgiebig duschen und dann ins Bett gehen.

Beim Baden

Beim Baden

Philipp und Jan

Philipp und Jan

Etmal 27 sm, Tageshösttemperatur 32°, Wasser 25°

Sizilien, Catania 37°29,95’N 015°05,87’E