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Montag der 07. April 2009

Wegen schlechtem Wetter Heute keine Reise.
Regen..Regen..Regen.. Regen.. Sonne!! Regen.. Regen

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Unterwegs im Regen

Sonntag der 05. April 2009

Der Tag fängt schon mit Regen an und es will einfach nicht aufhören. Um 11:00 Uhr starte ich im Regen und will mir nur einen anderen Liegeplatz suchen. Die Marti-Marina ist nur teuer und bietet nichts dafür. In der nächsten westwärts gelegenen Bucht soll es ein paar Anlegestellen und auch gute Ankerplätze geben. Wie ich in die Bucht hineinsteuere sehe ich die Schweitzer aus der Marti-Marina ebenfalls auf dem gleichen Kurs. Wir finden beide einen guten Liegeplatz am Gemeindesteg von Selimiye und machen längsseits fest. Jetzt hört es auch auf zu regnen, aber das Wetter bleibt schlecht.

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Mit den Schweitzern in Selimiye beim Essen

Ich gehe mit den Schweitzern zusammen zum Essen und anschließend mache ich einen langen Spaziergang durch den Ort. Zurück am Steg drehe ich Balu um, das der Bug nach SE zeigt, da von dort dicke Wolken ankommen.

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Liegeplatz in Selimiye

02. – 04. April 2009

Langsam geht mein Aufenthalt in der Türkei dem Ende entgegen.

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Marmaris

Nachdem ich in der Marti-Marina einen Zwangsaufenthalt einlegen musste, werde ich Morgen früh Richtung Dacia starten. Dort werde ich dann ausklarieren und danach nach Simi (Griechenland) fahren. Die Fahrtroute für die nächsten Tage habe ich mir bereits zurecht gelegt. Sie kann sich aber jederzeit durch das Wetter ändern.
Gestern bin ich mit dem Marina-Bus nach Marmaris in die Stadt gefahren.

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Der Basar Marmaris

Ich war bummeln auf dem Basar und habe mir die Stadt angesehen. Nach dem Mittagessen bin ich auch mal wieder zum Frisör gegangen, es wurde auch langsam mal wieder Zeit die Haare stutzen zulassen. Einen Obst- und Gemüsemarkt habe ich nicht gefunden, also war ich noch beim Tansas (Supermarkt) zum Einkaufen und nach dem Kaffee ging es wieder zurück in die Marina. Heute ist auch endlich mein Transitlog eingetroffen und jetzt kann die Reise weiter gehen.

Mittwoch der 01. April 2009

Ein großer Schreck in der Morgenstunde, bei der Durchsicht meiner Papiere muß ich feststellen, das mein Transitlog nicht im Ordner ist. Als erstes probiere ich Port Bodrum Yalikavak telefonisch zu erreichen. Als ich endlich jemand am Telefon habe, bekomme ich eine negative Antwort. Danach fällt mir ein, das ich es bei Yat-Lift auch noch gehabt habe und ich rufe Frau Öznur an (die techn. Leiterin, die deutsch spricht). Sie fragt im Büro nach und tatsächlich dort liegt es noch. Mit einem türkischen Postdienst sendet sie es mir nach Marti-Marina Marmaris, meiner nächsten Station. In Front Office der Marina weiß man bei meiner Ankunft schon bescheid. Ich werde hier drei Nächte bleiben.

Marti-Marina Marmaris 36°45,3’N 028°08,2’E

Dienstag der 31. März 2009

Morgens bin ich zeitig wach geworden, da der Schwell in den Hafen drückt. Aber mein Liegeplatz war ideal. Beim Ablegen hat mir sogar der Wind geholfen und ich habe gleich im Hafen die Fender und Leinen noch verstaut. Da ein schöner Wind ging, habe ich unmittelbar nach der Hafenausfahrt meine Segel gesetzt. Leider schlief der Wind bereits nach einer Stunde wieder ein. Eine Stunde später wieder dasselbe Spiel, es kommt Wind auf, ich setzte Segel und bald drauf schläft er wieder ein. Mittags bade ich im Meer und lasse mich von der Sonne trocknen. Um 14:00 Uhr erreiche ich Knidos, dieser Hafen wurde schon 4-hundert v. Ch. als Gallerenhafen benutzt. Da sich kein weiteres Schiff im Hafen befindet, vermute ich , das ich hier nichts zu Essen bekomme und fahre weiter nach Palamut.

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Palamut
Hier lege ich rückwärts an der Pier an. Im Minimarket kann ich ein paar Kleinigkeiten einkaufen und im benachbarten Restaurant bekomme ich ein vorzügliches Abendessen. Mit den Leuten vom Nachbartisch (ein Türke und ein Deutscher) unterhalte ich mich und zum Sundowner gehe ich wieder zurück an Bord.

Palamut 36°40’N 027°30,2’E

Montag der 30. März 2009

Morgens ist der Himmel leicht bedeckt (Altostratus), aber dann lockert die Bewölkung immer weiter auf und Mittag ist herrlicher Sonnenschein, sodass ich unterwegs stoppe und im Meer baden gehe. Leider ist mal wieder kein Wind und als er später langsam auf kommt, kommt er mir genau entgegen. Ab 15:00 Uhr kommt auch noch eine kurze steile Welle dazu. Gegen 16:00 Uhr erreiche ich Kömen, ein ganz kleiner Fährhafen für die Strecke Bodrum – Dacia.

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Alte Windmühle in Kömen

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Das Restaurant auf dem Fähranleger hat noch geschlossen und sonst gibt es kein weiteres. Selbst einen Minimarkt gibt es hier nicht. Also muß wieder die Bordküche herhalten.

Körmen Limani  36°46 10’N   027°36 59 E

Sonntag der 29. März 2009

Ruhetag – ich habe Heute die Ausbesserungsarbeiten fertig gestellt und den Bugkorb wieder montiert. Abends habe ich Hennig kennen gelernt, ein Deutscher, der hier im Dorf lebt. Wir haben uns lange und gut unterhalten. Wenn das Wetter mitspielt geht es morgen wieder weiter.

Samstag der 28. März 2009

Da dies hier eine wunderschöne Bucht mit glasklaren Wasser ist, bin ich gleich hier liegen geblieben. Den heutigen Tag habe ich ganz ruhig angehen lassen und erst ab Mittag ein wenig gearbeitet. Ich habe den Bugkorb abgebaut und unter drei der vier Füße kleine Roststellen entfernt und behandelt. Diese werde ich Morgen grundieren und Nachmittag lackierten. Heute war der erste richtige Frühlingstag mit Sonne von Morgens bis Abends. Je nach Wetter werde ich erst Montag oder Dienstag weiter fahren.

Freitag der 27. März 2009

Morgens habe ich die Backskisten wieder eingeräumt und Balu auf geklart. Die beiden Anker aufgehoben und da kein Wind war bin ich in die Nachbarbucht gefahren. Die dort noch freien Liegeplätze haben mir aber nicht gefallen, da der mittlerweile aufgekommene NW-Wind ungehindert auf die Schiffe drückte.

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Daher bin ich wieder zurück und habe im Osten der Degirmen Bükü am Steg eines Restaurants festgemacht. Leider hat dieses noch geschlossen. Zum Einkaufen bin ich 4 km in den nächsten Ort gelaufen. In einem kleinen Minimarket habe ich ein paar Lebensmittel einkaufen können und bin dann wieder zurück gelaufen.

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Unterwegs habe ich von einem Bauern Tomaten und Eier gekauft.

Degirmen Bükü 37°54,6’N 028°10,2’E

Donnerstag der 26. März 2009

Das Wetter Heute: Kein Wind aber Regen. Die Temperatur ist Mittag bei 18°. Heute Nacht war ein starkes Gewitter und tagsüber hat es immer wieder geregnet. Die Bucht ist völlig still und selbst Gewitterböen machen sich kaum bemerkbar.

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Ich habe das Cokpit mit Planen dicht gemacht und meinen Gaskasten und den Staukasten im Heck grundiert und lackiert. Einen Teil meiner Sachen konnte ich Nachmittag wieder einräumen, der Rest ist mit einer Plane abgedeckt und wird Morgen wieder verstaut. Ich hoffe das das Wetter Morgen besser ist und ich wieder starten kann.

English Harbour 36°55’N 028°10’E